 |  | |
„ORIGINAL Luftschutzbunker - Stollen“ Unterirdischer Tiefbunker Ca. 800m² Nutzfläche
Ein in den 1940er Jahren von den Nazis (in erster Ordnung) gebauter bombensicherer Stollen, welcher sich im Berg (Fels) unter dem Schlosspark Ambras erstreckt. Ein Grundstück (Gebäude) auf einem anderen Grundstück; Superädifikat.
Nun wird dieser einmalige Bunker zur freien kommerziellen Verwendung und Vermarktung von der Tiroler Marketingagentur megaVision angeboten. Sei es nun Kauf oder Pacht, der universell verwendbaren TOP – Adresse.
Geeignet für Kultur, Veranstaltungen wie Promotionszwecke, Lagerung, Museum, Erlebniswelt, Gastronomischer Ideen, Weinwelt (Fasslrutschen, Bierlagerung- und celebration) mehrschichtiger Gemeinschaftsnutzung, sowie zahlloser anderer individueller Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten.
Überdies liegen von der megaVison KEG entworfene Geschäftsideen, Überlegungen, Konzepte, Vermarktungsmöglichkeiten und die kfm. rechtliche Abhandlung detailliert auf.
Zu allen Zeiten hat der Mensch während Kriegen Schutz im Schoße der Mutter Erde gesucht.
Die enge Anpassung der Baukunst an das Kriegswesen erscheint vielen neu und allzutief eingreifend. Sie ist es nicht. Wir müssen uns erinnern, dass im Mittelalter jeder Flecken von Bedeutung befestigt war und strenge Vorschriften auch den privaten Bauherrn zwangen, sich den Gesetzen der Verteidigung unterzuordnen. Nicht nur die Burgen, sondern auch ungezählte Wohnhäuser wurden wehrhaft und nach kriegstechnischen Erwägungen erbaut. Darüber hinaus wurden, je nach der Eigenart des Bodens und der sonstigen örtlichen Verhältnisse, unterirdische Fluchtstätten in allen Größen- und Sicherheitsabstufungen angelegt. Eine Vielzahl dieser Fluchtstätten eignet sich infolge ihrer Art und Lage in ausgezeichneter Weise für Zwecke des Luftschutzes und ist mit geringem Aufwand für diesen „neuen“ Sonderzweck ausbaubar.
Des Weiteren wird der Luftschutz auch mancher zu friedlichen Zwecken erbauter Felsenkeller, natürlicher und künstlicher Höhlen, stillgelegter Bergwerke, Straßentunnels usw. mit Erfolg und Nutzen dienen. Dies um so mehr, da die Entwicklung annehmbar dahin gehen wird, nach gesichertem Schutz der Menschen auch die Unterbringung beweglicher Sachwerte vorzubereiten.
Der Luftschutz-Keller erfährt im kommenden Jahr 2007 durch den Bau der dreispurigen Autobahn, oberhalb, eine gewaltige Aufwertung. Die von der Asfinag und von der Brennerautobahn AG geplanten Maßnahmen, kommen dem Stollen daher immens zu Gute. Nämlich insofern, dass bauliche Verbesserungen in Form von einer statischen Renovierung mit einem Betonspritzverfahren, der Kanalisation, der Wegbereitung u.d.g.m, sowie einem daraus resultierenden Anbau mit überdachter Fläche (für Parkplätze, Bierzelt, Bühne, egal was,) durch die darüberliegende 3. Fahrspur der Autobahn A13.
Schauen Sie sich diese Anlage doch einmal an und erfahren Sie, dieses Gefühl einer solchen Konstruktion.
Diese Anlage ist sehr günstig im Unterhalt bzw. diese gibt eine Zweit- od. drittnutzung als normaler Keller, oder z.B. auch, als ökologisch verantwortbar Langzeitdeponie Es besteht keine brauchbare Alternative im Bevölkerungsschutz (für Unwetter, Chemieunfälle, Terrorismus etc.) Überdies stellt die Anlagen jeder Zeit, einen zivilen Schutz für die Bevölkerung dar, und nimmt daher einen besonderen zusätzlichen Stellenwert für uns alle ein.
Obwohl Stollen Luftschutzbunker Sicherheit vermittelten, war der Aufenthalt während des 2. Weltkrieges sehr unangenehm. Die Luft war stickig, die Beleuchtung spärlich und es herrschte ein dichtes Gedränge, sowie große Angst, Ungewissheit, Desillusionierung und Beklemmung.
Ernsthafte Luftschutzmaßnahmen wurden erst ab 1943 unternommen. Dazu gehörte die Errichtung öffentlicher Luftschutzräume und bombensicherer Deckungsgräben. Der Luftschutzstollen am Bichlweg (südseitiger Treppen-Aufgang Schloss Ambras) ist einer von dreien auf der südlichen Seite des Innsbrucker des Inntales. Welcher aber als einziger erhalten, zugänglich und nützlich ist.
Dieser Tiefbunker ist auch ein Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung gegen Intoleranz und Diktatur gegen Hass und Gewalt.
I n f o: Ein Tiefbunker (Luftschutzbunker) ist ein eigentlich ein reines Betonbauwerk, welches meist in den Fels getrieben wurde. Decken, Außenwände und Fundamente bildeten eine bombensichere Außenschale (Hülle). Diese Hülle wurde wegen zunehmenden Bombenkalibern (Spreng- und Brandbomben von 200 bis 500kg) anfangs mit einer Deckenstärke von 1,00 m bis 1,40 m Stärke gebaut (I. Welle 1942 -43), später auf 2,00 m erhöht (II. Welle bis Ende). Abweichend von Hochbunkern liegt die Wandstärke von Tiefbunkern bei mindestens 1,80 m (I. Welle). Luftschutz - Tiefbunker sind i.d.R. eingeschossig. In diesem Bunker kommen aber Stärken durch Stollenbauweise im Felsmassiv von bis zu 10m zu tragen.
Wohnung 62m² "sanierungsbedürftig"
1. Stock ruhig, warm, hell, gemütlich Johann Strauß Straße 6/ Pradlsüd-ost A - 6020 Innsbruck
3 Zimmer, Bad, WC, KÜ, Vorraum, Vorvorraum;
Miete: VB € 550.- plus Nebenkosten und Gebühren BK ca. 50.-
2 Zimmer Wohnung ca. 48m²
Wohnung - Maisonette 3. Stock ca. 48m² Top Lage und Aussicht gegen Süd & Ost; ruhig, hell und warm, 1/2 Anteil eines Dachbodens Ausbau vor ca. 2 Jahren, Einbaumöbel für TV und Hifi, Öffis und Verkehrsanbindung optimal, am Stadtrand Innsbruck süd gelegen, Kabel TV, Satarm, IT-Anschluss, Zentralheizung!, sehr helle und warme Wohnung, Parkplätze für 1 oder 2 Personenhaushalt optimal,
tel: 0676 / 60 828 60
E-Mail: brandl@megavision.at
Kaution € 1.800.-
Miete € 655.-
Betriebskosten € 21.-
Energiekosten per Subzähler - Abrechnungen erfolgen 2x jährlich in den Monaten 12 u 5 zum letzten d.j.M. Vetragskosten und Entrichtung der Gebühren, entfallen auf den Mieter nur langfristig, daher verhandelbar...
|